Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Dabei geht es nicht nur um Öl aus der Russischen Föderation, sondern auch um iranisches Öl auf Tankern. Die Ukraine arbeitet gemeinsam mit der Europäischen Union an Gesetzesänderungen, die die Beschlagnahmung von russischem und iranischem Öl von Schiffen der „Schattenflotte“ ermöglichen sollen.
Dies erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj, wie RBK Ukrajina unter Berufung auf seine Videobotschaft berichtet.
Laut Selenskyj geht es um die Schaffung rechtlicher Mechanismen, die nach dem Anhalten solcher Tanker zur Anwendung kommen sollen.
Der Staatschef betonte, dies müsse Teil einer systematischen Reaktion auf die Versuche Russlands sein, die Sanktionen durch illegale Öllieferungen zu umgehen.
Zuvor hatte er die Festsetzung eines russischen Tankers der „Schattenflotte“ durch europäische Länder begrüßt und dazu aufgerufen, solche Schiffe nicht nur zu blockieren, sondern auch das von ihnen transportierte Öl im Interesse der europäischen Sicherheit zu beschlagnahmen.
Es geht insbesondere um die Festsetzung eines unter Sanktionen stehenden Schiffes mit russischem Öl durch Frankreich, das unter der Flagge eines anderen Staates fuhr. Der Tanker wurde im Mittelmeer gesichtet, die Operation fand vor einigen Tagen statt.
„Dieser Tanker unterliegt bereits Sanktionen der Ukraine, Großbritanniens, der Europäischen Union und der USA. Dennoch setzen die Russen ihn weiterhin ein. Er transportiert systematisch nicht nur russisches, sondern auch iranisches Öl“, erklärte Selenskyj.
Der Präsident bezeichnete zudem die Russische Föderation und den Iran als Komplizen und forderte noch mehr Druck auf Moskau.


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