Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Als Russland im Februar 2022 eine groß angelegte Invasion startete, und ab Herbst desselben Jahres begann, die ukrainische Energieinfrastruktur gezielt zu zerstören (allein am 10. Oktober 2022 wurden 11 Energieanlagen in 8 Regionen von 112 Raketen getroffen), setzte der Staat auf Dezentralisierung.
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) – kompakte Kraftwerke, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen – wurden zur Antwort auf den Raketenterror. Schnelle Montage, effizienter Betrieb mit Gas, die Möglichkeit, ein Krankenhaus, eine Schule oder ein ganzes Stadtviertel zu versorgen – selbst wenn große Wärmekraftwerke in Trümmern liegen.
Der Staat hat diesen Weg nicht nur unterstützt – er hat die Wirtschaft aktiv dazu aufgerufen, zu investieren.
Wie alles begann
Bereits zu Beginn der groß angelegten Invasion verabschiedete die Regierung einen Beschluss, mit dem sie den PSO-Mechanismus einführte – die Auferlegung besonderer Verpflichtungen für Gasversorger. Der Kern ist einfach: „Naftohas Trading“ liefert Gas an Stromerzeuger zu einem Festpreis (16.000 Hrywnja/1.000 Kubikmeter inkl. MwSt.), damit die Kraftwerke arbeiten und das Land mit Strom und Wärme versorgen können.
Dies war ein strategisch wohlüberlegter Schritt. Der Marktpreis für Gas lag im März 2022 nach Angaben des Wirtschaftsministeriums (die für die Berechnung der Rentenzahlung herangezogen wurden) bei 29,55 Tausend Hrywnja/1.000 Kubikmeter.


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