Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Bei dem Beschuss wurde ein 70-jähriger Anwohner verletzt. Der Verletzte wurde in eine medizinische Einrichtung gebracht.
Russische Truppen haben am Sonntag trotz des Waffenstillstands mit einer Drohne einen zivilen PKW im Dorf Liutowka in der Region Charkiw angegriffen. Bei dem Beschuss wurde der Fahrer verletzt. Dies teilte die Pressestelle der regionalen Polizei mit.
„Die Polizei der Region Charkiw hat ein weiteres Kriegsverbrechen der Angreifer dokumentiert. Am Nachmittag des 12. April griffen russische Truppen mit einer FPV-Drohne einen PKW im Dorf Liutowka der Gemeinde Solotschiw an“, hieß es in der Mitteilung.
Bei dem Beschuss wurde ein 70-jähriger Anwohner verletzt. Der Verletzte wurde in eine medizinische Einrichtung gebracht. Das Fahrzeug des Mannes wurde beschädigt.
Die Ermittler haben den Vorfall in das Einheitliche Register für vorgerichtliche Ermittlungen zu Kriegsverbrechen gemäß Artikel 438 des Strafgesetzbuchs der Ukraine aufgenommen.
Zur Erinnerung: Durch einen russischen Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Nikopol am Morgen des 1. April wurden drei Personen verletzt.


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