Modernisierung durch Krieg und der neue Gesellschaftsvertrag
Krieg heißt ganz klar Mord, Leiden, Verstümmelungen und unglaubliche Zerstörungen. Es gibt aber auch keinen Zweifel, dass Krieg die vorher etablierten Regeln außer Kraft setzt, die dem Strom nicht gefielen, aber schnell übergehen zu neuen Qualitäten der gesellschaftlichen Beziehungen.
Der Erste Weltkrieg hat nicht nur große Imperien zerstört und einzelnen Nationen ermöglicht, sich in unabhängigen National-Staaten zu organisieren, sondern auch von Monarchien Republiken überzugehen. Er ermöglichte einzelnen sozialen Klassen, nicht nur Einfluss auf politische Prozesse zu erhalten, sondern in vielen Fällen auch das Volk als einzige Quelle der Regierungsgewalt auszurufen. Über die Qualität dieser Regierungen und insbesondere die Exzesse bei deren Organisierung (gemeint ist die Diktatur des Proletariats und die faschistische korporative Ordnung) kann man lange und sinnvoll debattieren. Tatsache bleibt aber, die Massen haben die politische Weltbühne betreten.
H2. Krieg, Revolution, Diktatur des Proletariats und die Herrschaft der Nation (Naziokratie)
Jemand hat dies „Der Aufstand der Massen“ genannt, jemand proletarische oder nationale Revolution, alle Varianten aber zeigen, dass am weltpolitischen Horizont ein neuer mächtiger Spieler aufgetaucht ist. Und dieser Spieler hat begonnen, seine neue, nicht auf aristokratischer Herkunft oder der Vollmacht enormen Kapitals sich gründende Elite zu schaffen. Genau deshalb haben die Ukrainer, als sie im Kampf um ihren Nationalstaat verloren hatten, unerwartet die Chance erhalten, eine neue National-Elite aufzubauen. Und obgleich die Bedingungen ausgesprochen ungünstig waren, waren die 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts eine außerordentlich wichtige Periode für die Bildung der modernen ukrainischen Nation.
In der Zwischenkriegszeit lebten die Ukrainer verteilt in verschiedenen Staaten, nur einer von ihnen behielt die formalen Züge eines ukrainischen. Und obwohl durch die Politik der Kollektivierung, der Industrialisierung und insbesondere der kulturellen Revolution in der UdSSR beinahe nichts Ukrainisches übrigblieb, so war dies doch formal eine ukrainische Republik. In dieser Quasi-Republik bildete sich eine neue ukrainische Regierungsgewalt, selbst wenn sie dem Geiste nach sowjetisch und dem Inhalt nach kommunistisch war. Die Ukrainische Sowjetische Volksrepublik war so sehr von Moskau abhängig, dass man bis zum Tod Stalins nicht von einem „ukrainischen Charakter“ dieser Republik sprechen kann.
Die ukrainische Bewegung im Zwischenkriegs-Polen erfuhr furchtbare Restriktionen und Bedrängungen durch polnischen Nationalisten. Als Ergebnis verloren die legalen, liberal-zentristischen Kräfte stetig an Einfluss, und ihren Platz nahmen zunehmend öfter junge radikale Nationalisten ein. Das waren junge Leute, die zwanghaft an die Kraft einer nationalen Revolution glaubten und eine revolutionäre Freiwilligenbewegung für die einzige Methode zum Weg auf einen unabhängigen Staat hielten. Von den Bolschewiken unterschied sie nur dies, dass sie nicht das Proletariat für die Antriebskraft der Revolution hielten, sondern die Nation. Hierbei verstanden sie „Nation“ wesentlich als ein ethnisches Produkt, und daher sollte anstelle der Diktatur des Proletariats die Errichtung einer nationalen Diktatur stehen.
Alle diejenigen, die die voluntaristischen Ideen Dmytro Donzows nicht teilten, hielten die Nationalisten für Renegaten, (käuflich) und Kollaborateure mit dem Feind. Ihnen war die Tatsache, dass während der sogenannten Diktatur des Proletariats Millionen Menschen gestorben waren, egal. Aus Gründen der ephemeren nationalen Revolution waren junge radikalen Nationalisten bereit, „selbst mit dem Teufel“ einen Pakt zu schließen und Millionen Opfer auf den Altar dieser Revolution zu legen. Das Engagement für die Ideen des revolutionären (nationalen) Terrors führte diese jungen Leute nicht nur auf den Weg individueller Morde, sondern schüchterte auch friedliche Bürger der eigenen Nationalität ein.
Die radikalen Nationalisten wollten sogar nicht darüber nachdenken, was passieren würde, wenn es gelänge, alle Ukrainer zur nationalen Revolution zu motivieren (denn wenn nicht alle, dann hätte das jeglichen Sinn verloren) und eine ukrainische Diktatur zu errichten. Das einzige, was die Ukrainer zur nationalen Revolution motivieren konnte, waren die unerträglichen Lebensbedingungen. Deshalb arbeitete die OUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten) unter der Losung „Je schlimmer, desto besser“. Mit ihrem Terror gegen hohe polnische Beamte und ihre ukrainischen „Diener“, Brandstiftungen, Exzessen in Schulen und Gymnasien versuchten die Mitglieder der Organisation bewusst Repressionen der polnischen Regierung gegen die Ukrainer zu provozieren und das Leben der letzteren unerträglich zu machen. Glücklicherweise hat die polnische Regierung sofort auf diese Herausforderungen „reagiert“ und die „Pazifikationen“ durchgeführt, verbot [die nationalistische Pfadfinderorganisation] „Plast“ und schränkte ihre Bürger ukrainischer Herkunft in ihren Rechten ein.
Militärisches Schwanken und tragisches Ende
Der Zweite Weltkrieg kam für niemand überraschend. Auf ihn bereitete man sich vor und auf ihn hoffte man. Die Sowjetunion hoffte, die Fahne der proletarischen Revolution bis zum Ärmelkanal zu tragen, also ganz Europa zu erobern, und dort die kommunistische Diktatur zu errichten. Das deutsche Dritte Reich wollte ebenfalls die Grenzen seines „Lebensraumes“ ausweiten und die national-sozialistische Diktatur vom Ärmelkanal bis zum Ural errichten. Bei diesem Morden gingen im ersten Falle ganze Klassen zugrunde, im zweiten ganze Völker. Für die Westukrainer, sowohl die, die die nationale Diktatur herbeisehnten, als auch die, die vom Kommunismus enttäuscht waren, schien Nazi-Deutschland der engste Verbündete zu sein. Vor der völligen Katastrophe und Schmach bewahrte sie nur dies, dass die deutschen Nationalsozialisten in den ukrainischen Kollaborateuren überhaupt keine Verbündeten sahen. In den deutschen Plänen gab es nicht einmal einen Platz für eine operettenhafte ukrainische Staatlichkeit, wie dies im Fall der Slowaken und Kroaten war. Diese Tatsache ernüchterte schnell die jungen Tollköpfe und veranlasste sie dazu, mit den Besetzern höchstens pragmatisch zusammenzuarbeiten. Ukrainer wurden Regierungsbeamte, Bürgermeister und andere Entscheidungsträger in der Besatzungsverwaltung, genau damit versuchten sie, das Leben ihrer Mitbürger zu erleichtern. Außerdem muss man, um bis zum Schluss aufrichtig zu sein, erneut anerkennen, dass auch diese Weise der Zusammenarbeit Ukrainern eine gewisse Klasse von Verwaltung- und Militärführern verschaffte.
Aber auch hier muss man betonen, dass es den Ukrainern mit diesen „Kadern“ nicht gelang, etwas zu erreichen. Mehr noch, da sie sowjetische Repressionen fürchteten, hat die Mehrheit von denen, die auch nur irgendwie an der deutschen Besatzungsregierung teilgenommen haben, das Territorium der Ukraine verlassen. Zurecht oder zu Unrecht haben diese Leute versucht, gemeinsam mit der zurückweichenden Wehrmacht und damit auf diesem langen Weg sich in die USA, Kanada und Australien niederzulassen. Diejenigen, die den Kampf gegen die sowjetische Besetzung fortsetzten und in den Reihen der UPA (Ukrainische Aufstandsarmee) waren, hatten keine große Wahl. Sie konnten entweder vor der Sowjetmacht aufgeben und jahrzehntelang ihre Schuld in sibirischen Lagern abzahlen, oder aber den Kampf fortsetzen und sich selbst zum Tod verurteilen. Die sowjetischen Massen-Repressionen gegen die ukrainische Widerstandsbewegung, und nicht nur gegen direkte Teilnehmer, sondern auch gegen ihre Verwandten, „säuberte“ den Raum vom national-bewussten Element so sehr, dass man beginnen konnte, mit einer neuen „historischen Gemeinschaft“, dem sowjetischen Ukrainer zu experimentieren. Deshalb, weil von der ukrainischen Elite der Vorkriegs- und Kriegszeit in der besetzten Westukraine fast niemand übriggeblieben war.
Sowjetisch nach dem Geist, kommunistisch nach dem Inhalt
Der zweite Einmarsch der Sowjetmacht in der Westukraine wurde bereits nicht mehr als Ankunft eigener Leute wahrgenommen. Wenn im Jahr 1939 die soziale Basis derer, die die Ankunft der Sowjetmacht begrüßten, sehr breit war, so hatte sie sich 1944 deutlich verringert. Es gab Hinweise auf sowjetische Repressionen und bittere Armut. Obgleich es unter denen, die kamen, um das Sowjetregime zu etablieren, viele Ostukrainer gab, ebenso Bewaffnete mit schlimmen Erfahrungen von Krieg und Besatzung, gelang keine nationale Verbrüderung.
Es ist schwer zu sagen, was den Keil zwischen die Ukrainer getrieben hat, aber es gab keine Solidarität zwischen den Ankommenden und den Ortsansässigen. Vielleicht war die sowjetische Propaganda der Grund, die ständig den Akzent auf die Kollaboration der Westukrainer mit den Nazis legte, an die Bataillone „Roland“, „Nachtigall“, die Hilfspolizei und die SS-Division „Galizien“ erinnerte. Vielleicht kamen der ukrainische bewaffnete Widerstand gegen die sowjetische Herrschaft und Terrorakte gegen die Parteiaktivisten, die sich ausbreiteten bis unter die Lehrer, die aus der Ukrainischen Sowjetrepublik gekommen waren. Aber Tatsache bleibt, dass der Kampf, der von 1944 bis 1950 gedauert hat, alle Elemente eines Bürgerkrieges hatte.
Der Einmarsch der Sowjetmacht in der Westukraine machte sich nicht nur durch massive Repressionen gegen die Ukrainer bemerkbar, sondern durch einen neuen Schritt einer, wenn auch künstlich-nachgemachten, Ukrainisierung. Universitäten, Institute, Schulen wurden Ukrainisch. Der Krieg hatte dieses Gebiet fast monoethnisch gemacht, weil die Nazis fast die gesamte jüdische Bevölkerung getötet hatten, die Polen „säuberte“ schließlich die Sowjetmacht durch Deportationen, an ihrer Stelle kamen sowjetische Bürger und die lokale ukrainische Bevölkerung.
Bei all diesen Entwicklungen scheinen die Prozesse der Bildung einer neuen sowjetischen Elite und der Urbanisierung der ortsansässigen Bevölkerung am interessantesten. Die Sowjetmacht versäumte es nicht, ein enges Sieb mit kleinen Deckeln für die Laufbahnentwicklung der örtlichen Ukrainer zu errichten. Ein solches Sieb war eine Frage im Fragebogen, die man unbedingt beantworten musste: Waren Sie im besetzten Territorium, nahmen Sie (oder Verwandte) an nationalistischen Banden teil, gibt es Verwandte im Ausland. Eine positive Antwort auf nur eine der Fragen bildete ein ernsthaftes Hindernis für die kleinste Karriere. Deshalb haben die ortsansässigen Ukrainer in den ersten Nachkriegsjahren überhaupt keine Führungspositionen eingenommen.
Der große Durchbruch fand statt, als nach dem Krieg die jungen Knaben und Mädchen demobilisiert wurden, die seit 1944 in den Reihen der Roten Armee gekämpft hatten. Diese jungen Leute erhielten eine Art Schuldenerlass seitens der Sowjetmacht für ihre schlechte Herkunft und bevölkerten massenhaft die Reihen der Studenten. Innerhalb von zehn Jahren produzierten die sowjetischen Universitäten und Institute aus der Zahl der Ortsansässigen eine neue nationale Elite. Klar, dass diejenigen, die eine wirkliche Karriere machen wollte, ihre Heimatorte verlassen und in irgendeine große Stadt gehen mussten, damit der Familienfluch „Westler“ nicht das Leben des jungen begabten Menschen vergiftete.
Verständlich, dass die Sowjetmacht niemals eine neue ukrainische National-Elite bilden wollte. Kosmopolitisch ja, national nein. Aber die Geschichte hat mit ihr einen grausamen Streich gespielt: Unter dem Deckmantel des Sowjetpatriotismus bildete sich erfolgreich eine vollwertige Struktur einer modernen ukrainischen Nation. Eine Antwort auf die Frage, warum das geschehen ist, liegt in der traditionellen Haltung der Ukrainer gegen jegliche Autorität.
Die Parallelwelten der ukrainischen Wirklichkeit
Seit Jahrhunderten, unabhängig vom politischen Klima und staatlicher Ordnung, waren die Ukrainer gewöhnt, sich von der Macht zu distanzieren. Unabhängig von der Anzahl ihrer eigenen Leute in der Regierung blieb sie im Allgemeinen immer fremd. Wenn die Macht aber fremd ist, dann ist es irgendwie nötig, zu leben und zu überleben. Deshalb entstanden spontan parallele Milieus, aber nur auf Ebene der Bürger. Die Rolle der Bürger zur Zeit des Zaren ist schwer zu überschätzen. Tatsächlich war dies eine Selbstregierung in einem absolutistischen Staat. Diese Gemeinschaften verstanden sich immer als Gesprächspartner mit der Macht, und setzten fort, nach ihren eigenen ungeschriebenen Gesetzen zu leben. Was sein kann, was nicht, und was die Leute sagen, formte auf seine Weise ein System ukrainischer Vorherbestimmung.
Sogar in der konstitutionellen Österreichisch-Ungarischen Monarchie, in der die Ukrainer viele Rechte und Freiheiten besaßen, hörten sie nicht auf, ihre zum Staat parallelen bürgerlichen Strukturen aufzubauen. Hiervon allein zeugt die Wissenschaftliche Schewtschenko-Gesellschaft! Tatsächlich ist es mit vereinten Kräften den Galiziern und den Ukrainern diesseits des Dnipro gelungen, auf bürgerlicher Grundlage eine nationale Akademie der Wissenschaften zu errichten. Genossenschafts-Kassen für wechselseitige Unterstützung, Dorf-Kooperativen, gemeinsame Feldbewirtschaftung und viele andere Bürgerinitiativen verwandelten jede Gemeinde in eine beinahe selbständige Einheit. Praktisch haben dort, wo die Ukrainer keinen Einfluss auf die staatlichen Organe hatten, sie ihre bürgerlichen Entsprechungen geschaffen. So bildeten sich Elemente einer Zivilgesellschaft, gegen die die staatlichen Macht-Organe zurecht nichts ausrichten konnten.
Ein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg funktionierte der sowjetische Parteiapparat in der Westukraine, auch wenn er zu einem guten Teil aus der lokalen Leuten gebildet wurde, als parallele Wirklichkeit. Die ortsansässigen Ukrainer konnten wie auch früher nur auf sich selbst zählen. Hierher kam auch der Wunsch, sein eigenes Haus und Hof zu bauen, und die Zukunft der eigenen Kinder zu sichern. Hierher rührt anscheinend auch das Phänomen klienteler Beziehungen, aber in der Praxis erlaubten sie es, den früheren Bauern in Städten, an Universitäten und in Unternehmen Wurzeln zu fassen.
Die tägliche sozialen Kommunikation erfolgte unter ständiger öffentlicher Kontrolle. Die Aufteilung des Staatseigentums wurde als beinahe legal aufgefasst (denn die Macht war fremd und feindlich), der Diebstahl aber von Privateigentum wurde völlig verurteilt. Selbst Mitglieder der Kommunistischen Partei, Führungsgestalten, wenn sie aus dem gleichen Ort waren, hörten nicht auf in zwei parallelen Welten zu leben. Die Kinder wurden weiterhin getauft, Verstorbenen lasen die Priester die Totenmessen und man lehnte es auch nicht ab, religiöse Feiertage zu feiern. An den Universitäten unterrichtete man eine kastrierte Sowjetgeschichte, in den Familienerzählungen dagegen funktionierte eine sogar beträchtlich mythologisierte aber nationale Geschichte.
Dieser Parallelismus wurde auch nach der Verkündigung der Unabhängigkeit der Ukraine im Jahr 1991 beibehalten, da die alten Funktionäre fast vollständig an der Macht blieben. Der formale Wechsel der Elite hatte auch im Westen der Ukraine einen bedeutenden qualitativen Wechsel zur Folge, da die einen Sowjetmenschen die anderen ersetzten. Aus verständlichen Gründen hat eine radikale Auswechslung der alten kommunistischen Elite noch deshalb nicht stattgefunden, weil es niemanden gab, mit dem sie auswechseln konnte. Darüber hinaus existierten zwischen den verschiedenen Regionen der Ukraine so unterschiedliche Sichten der Zukunft, das es früher oder später in einem großen Konflikt enden musste. Vor allem, wenn zu allem noch die äußeren Einflüsse kamen.
H2. Die Revolution der Würde. Zivilgesellschaft gegen das autoritär-kleptokratische Regime
Es schien, dass die Krim, der Osten und der Süden die größte Gewähr dafür sind, dass die Ukraine nie ihren „sowjetischen“ Kern verlieren würde. Die Befürworter der europäischen Integration überwinden die wahren Absichten des „arbeitenden Proletariats“ nicht, und in Kyjiw wird immer ein böses Regime herrschen. Die Massenmedien überzeugten regelmäßig die Bevölkerung des Staates davon, dass allein gemeinsam mit Russland die Ukraine eine Zukunft hat, und dass niemand imstande sei, dieses Axiom zu ändern. Nach der Niederlage der Orangenen Revolution waltete eine wahre Apathie, die die Positionen des Janukowytsch-Regimes nur noch stärkte.
Aber es geschah ein Wunder. Menschen kamen gleichwohl zum Protest, als bekannt wurde, dass die Kleptokraten überhaupt nicht an irgendeine Eurointegration denken. Und es gibt viele, die sich die Frage stellen, wie es dazu gekommen ist, dass ein Regime, das den gesamten staatlichen Repressions-Apparat in Händen hielt, gegen normale Leute verloren hat. Die Antwort ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich, aber sie liegt erneut auf der Ebene der Zivilgesellschaft. Wie sich herausstellte, können die staatlichen Machtorgane nichts ausrichten gegen die Zivilgesellschaft. Jedes Regime ist schlicht zum Untergang verurteilt, wenn es sich gegen die Selbstorganisation des Volkes stellt.
Aber nun das Allerwichtigste: Indem sie über den Majdan marschierten, mit dem Leben der Himmlischen Hundertschaft zahlten, ohne eine eigene Armee, Polizei und Sicherheitsorgane zu haben, konnten die Ukrainer ihren Staat schützen. Und dies erneut durch die Selbstorganisation und die Selbstaufopferung von Vielen. Der Krieg im Osten des Landes nimmt leider Tausenden von aktiven Bürgern das Leben, zerstört Schicksal und Infrastruktur von Menschen. Ein noch größeres Problem bedeutet er für die Gesellschaft in Zukunft, denn die Versöhnung nach dem Krieg und das Zusammenleben sind nicht weniger wichtig als der Gewinn des Krieges. Aber die jüngste Modernisierung durch den Krieg führt die ukrainische Gesellschaft zur Überzeugung, dass man endlich erkennen muss, dass wir und die Macht ein einziges Ganzes sind. Verstehen, dass wir auch eine Macht sind.
Angesichts dieser unglaublich wichtigen Umstände ist die Gesellschaft reif geworden für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Man muss die ukrainischen „Parallelwelten“ aufdecken und nicht nur einwirken auf die Staatsorgane, sondern sie schaffen, und bei ihrer Arbeit kontrollieren. Nach der symbolischen Erneuerung des Gesellschaftsvertrages muss eine Zeit kommen, wo das kleinste Korruptionsvergehen, Vetternwirtschaft und Klanwesen nicht nur hart verfolgt werden, sondern zu einem konsequenten Ende und rechtskräftiger Verurteilung gebracht werden. Unter Bedingungen des Krieges, und nicht nur dort, können Einzelfälle von Korruption katastrophale Auswirkungen haben und Menschenleben kosten.
Ohne eine öffentliche Bürger-Kontrolle ist kein volles Funktionieren der Gesetzgebung möglich, denn es ist nicht genug für den Staatsapparat, dass er über allem stolziert. Es ist die Zeit gekommen, ein Leben nach den Prinzipien des sowjetischen Konzentrationslagers abzulehnen, um zu überleben und würdig zu leben, muss man lernen, ehrlich zu leben. Hierin sollte das Ergebnis der Modernisierung durch den gegenwärtigen Krieg liegen.
5. Februar 2015 // Wassyl Rassewytsch
Quelle: Zaxid.net
Modernisierung durch Krieg – Teil 1
Modernisierung durch Krieg – Teil 2



Forumsdiskussionen
lev in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ist wie immer Glückssache. Bin am 1. Juni, in Krakivets in 50 Minuten rüber. Gestern, waren es zurück 6 h.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Passt nicht ganz in diesen Thread, bin dieses Mal über Ungarn in die Ukraine eingereist. Grenzübergang Berehove/Luschanka, ich war das einzigste Auto, bin in 20 Minuten durch beide Kontrollen gekommen....“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Und ja, Lutsk war schon mehrfach "unter Feuer " das Leben geht weiter, am Montag war Riwne dran, im Grunde gleich neben an, aber ich lasse mir mein Hirn nicht von Putin... F..., das ist mein Wiederstand!“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Tanken ist kein Problem... Westukraine ist das komplett safe, Lwiw... oder unterwegs... kein Problem, morgen tanke ich in Lutsk wieder voll, kein Problem Bisher hatte ich keine Einschränkungen, bin aber...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Wasserstandsmeldung. In Lwiw habe ich eine tolle Nacht im Hotel verbracht, inkl. Restaurantbesuch, hab tief geschlafen und bin gut erholt aufgewacht. War dann heute nochmals Golf spielen, unweit von Lwiw......“
Awarija in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„"Toll und sicher in der Westukraine" ? - Das mag vielleicht noch für das unmittelbare Grenzgebiet um Mukatschewo gelten. Aber gerade Luzk ist doch schon mehrfach mit großen Luftschlägen angegriffen...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Flixbus fährt ab Kiew mir Umsteigen komplett Deutschland oder private Busse, das klappt auch oder " blablacar" App Mitfahrgelegenheit. Mache ich schon seit über 10 Jahren, da werden sicher Fahrten angeboten“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Wiederum, vielleicht sitzt sie schon in D im Aufnahme..." Lager" und hat Langeweile und braucht Geld und Ablenkung...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Kollege, die sitzt in einen Bus und fährt nach D. Das ist so was von unseriös... lass Dich doch nicht verarschen.“
Bernd D-UA in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Schade, bin am Sonntag leider nicht mehr in UA“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Luhansk... wieder so ne "Geschichte "“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Die Frage ist wo? In der Ukraine oder in Deutschland? In D geht es ein bisschen länger, so 4 bis 6 Wochen, aber sehr seriös und zuverlässig. Generalkonsulat in München und deren Außenstelle. 05.2025...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Nun, ich bin schon wieder in der Ukraine im Urlaub..., jaaa, das geht! Hängt natürlich etwas von der " Gegend " ab, wo man "abhängt". War gestern in Mukatschewo und in Irschawa (Zakarpatska). Bin heute...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich sehe gerade, das ich mich mit dem Bus Ticket vertan habe. Es sind 4600 Hrywnja, ca 100€“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Also könnte sie nicht einfach mit ihrer ukrainische ID-Karte und dem Bus Ticket (siehe #2) für ca 250 Hrxwnja ( ca. 5,50€) die Reise durchführen?“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ergänzend der Hinweis: Falls Sie eine ukrainische ID-Karte (Modell 2015) besitzen, gilt diese bis zum 23.2.2026 als Passersatz. Sollten Sie uns glaubhaft nachweisen können, dass Sie keinen Reisepass...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Hey zusammen, ich habe soetwas ähnliches. Die Frau wohnt ebenfalls in charkiv und möchte nach Deutschland ausreisen. Sie besitzt aber keinen Reisepass. Ich denke das es sich um eine Betrugsmasche handelt....“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Gibt es in der Ukraine inzwischen SWIFT? Habe eine UA… Kontonummer bekommen.“
vwer in Recht, Visa und Dokumente • Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Guten Morgen, Ich bin in diesem Forum zufällig über die Information gestoßen, dass es offenbar Dienstleister gibt, die gegen Gebühr einen Reisepass für Ukrainer innerhalb von zehn Tagen ausstellen...“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Das Geld soll schon in die Ukraine gehen. Aber nicht auf den Namen des Passes. Den sie mir gezeigt hat und mit Betreff GIFT. Konto gehört angeblich ihrer Mutter, die eines besitzt weil sie Rente bekommt....“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Die Masche ist wohl wieder im Vormarsch. Gab doch erst letzte Woche so eine komische Anfrage. In welches Land soll denn das Geld gehen?“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Liebe Forumsgemeinschaft, Ich hoffe auf eure Erfahrung und unvoreingenommen Urteilskraft. Ich habe über eine Partnerbörse eine ukrainische Grundschullehrerin kennen gelernt, die nach eigener Aussage...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„Nächste Woche geht es durch den Kongress, Mehrheit ist vorhanden Saudi-Arabie hat auch schon die Produktion hochgefahren.: sagt schon eimal: Hasta la Vista, Putina.....“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„@Frank..., da wirst Du vermutlich nicht Unrecht haben! Züge fahren jedenfalls nach Kiew, auch von Kharkiv aus, eine Ukrainerin findet das selbst auch sehr viel schneller, da sie der Landessprache mächtig...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Habe gedient, allerdings hat es nur zum Obergfreiten gereicht, als Wehrdienstleistender die " Krönung", aber klar doch UA = Ukraine. Ich denke, da hat sich jemand nur einen Spaß gemacht. Panzer sind...“
Frank in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Soll das ein Witz sein? Die Dame aus Charkiv weis nicht wie sie nach Kyjiw kommt? Klingt doch wieder mal nach jemand der dir das Geld aus der Tasche ziehen will.“
bluesky092028 in Hilfe und Rat • Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich benötige einmal Euer Schwarmwissen: Für den Besuch einer Bekannten aus Charkiv nach Hannover suche ich gerade nach Möglichkeiten der Reisemöglichkeit. Meines Wissens fahren Busse auf der Route...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Johannes: "Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter?" Natürlich nicht, UA = Autokennzeichen der UKRAINE. Meine Güte in welcher Welt lebst Du eigentlich ??“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Naja als die Leos damals geliefert wurden war ja wohl eine Offensive angesagt. Denke mal das wurde ein totaler Fehlschlag, wurde auch nicht weiter kommuniziert. ..... Doch, es wurde schon kommuniziert....“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Dann verstehe ich das Problem nicht. Die paar Gegenstände einmalig aufzulisten dürfte doch nicht schwerfallen, hier geht's doch auch ? Aber vielleicht findet sich tatsächlich noch eine fundierte Antwort.“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Es ist das erstere: ich sende ein paar persönliche Gegenstände (die mir gehören und für mich bestimmt sind) an mich in die Ukraine. Es ist ein Paket.“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„"Private Sendung" meint eine gelegentliche Versendung an einen bestimmten privaten Adressaten zur persönlichen Verwendung ? Oder handelt es sich um größere Mengen zur Weiterverteilung,, sog. "private...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi ach je Du armer Tropf Gute Manieren sind unbezahlbar, das weiß doch jedes Kind! Fest steht, ich habe gute Manieren und Du nicht und Du tombi kannst Dir keine kaufen. Es spricht schon Bände über...“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Zollerklärung (private Sendung)
„Ich habe eine Frage bezüglich der Zollerklärung (CN22) für persönliche Gebrauchsgegenstände: Ich möchte einige persönliche Gegenstände von Deutschland nach Lviv (mit Nowa Posta) verschicken. Es...“
Trick in Recht, Visa und Dokumente • Re: Visa D14
„Danke euch“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst! Na, Deine sind ja auch nicht...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst!“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • fz
„aha, hofft man also.... man, ich kann ja den Lavrov bereits bis hierhin sabbern hören.... Mal eine Frage an die Forumsleitung: wessen Moral wollt ihr eigentlich mit diesen Fakes untergraben und Was zahlt...“
Tombi in Fotos, Videos und Musik .... • Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight
„Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight Hey, der Rabbi kann ja richtig rocken: iframe Der lässt ja richtig die NaZi-Riege in Moskau in Fetzen reissen..... geil“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter? Jedenfalls hat mir Bernd eine sehr gute Antwort über die Schwachstellen der Leopard-Panzer gegeben. Die Sache mit der relativ massiv und stabilen Trennwand zwischen...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Yeep Frank, so war es. Auch der Leo ist keine Wunderwaffe. Drohnen greifen von oben an, dort wurde bei allen Kampfpanzermodell an Panzerung gespart, mußte nie geschützt werden. Jedenfalls hält die Front...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Was soll das werden? Spielst du im Sandkasten Panzerkrieg? Damalss die 70 km Fahrzeugkolonne der Russen vor Kyiv wurde einfach aufgerieben. Da ist nix mit nebeneinander fahren. Das war eine Strasse durch...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Awarija hat uns mitgeteilt, dass es heute für den Preis von hundert €uro Spielzeugdrohnen gäbe, mit der ein Panzer vernichtet werden könne. Könnte mit einer solchen Drohne auch ein Leopard II oder...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Und warum zählst das jetzt auf? Panzer dürften keine Rolle mehr spielen. Um die 10.000 von den Russen sollen zerstört worden sein. Unbemerkt kann sich eine grössere Anzahl auch nicht mehr ansammeln....“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Einen reinen Bewegungskrieg gibt es nicht. Falls es den Verteidigern gelingt, die feindlichen Angriffsverbände in einigen Abschnitten aufzuhalten, kann daraus ein Stellungskrieg entstehen. Zur Verteidigung...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Panzer sind im modernen Krieg Dinos, zu schwerfällig, zu verwundbar, zu teuer. Jede 100€-Spielzeugdrohne kann so einen millionenschweren Koloß binnen Sekunden vernichten. Die Russen setzen sich inzwischen...“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Sind solche gewaltigen Panzer-Operationen, die im Sommer 1941 real vollzogen worden sind, in der Gegenwart nicht mehr möglich? Damals hatte man auch mit riesigen Bomberschwärmen angegriffen. Das...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Eine Anmerkung zur Kriegsgeschichte: sind die Erkenntnisse aus dem Zweiten Weltkrieg heute technisch überholt? Als Student hörte ich in militärhistorischen Vorlesungen in Deutschland ungefähr Folgendes:...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„@lev dann wünsche ich Dir eine gute Reise, es war sehr schön in LVIV, muss unbedingt nochmals so eine Rundreise machen. Ich habe so wundervolle Menschen kennengelernt, ich bin zutiefst beeindruckt! Es...“
lev in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Danke Bernd für deine Eindrücke. Ich fahre Ende Mai wieder für mehrere Wochen nach Lviv. Nicht um Urlaub zu machen, sondern in unsere Wohnung. Hatte sie ja vor dem Krieg, aufwendig saniert und möchte...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Hallo liebe Forengemeinde und Mitleser, ich bin gerade auf einem Kurztripp durch die Ukraine. Es ist wunderschön wieder hier zu sein. Es fehlen die Touristen, gestern habe ich einen persönlichen und...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kurzer Bericht, hab dann doch den Wachwechsel erwischt, bei den Polen ging dann bestimmt 45 Minuten gar nix. Und dann wurde in zwei Schüben eingelassen, ich finde, dann ging es in einem guten Tempo voran....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin jetzt da, 10 PKW vor mir, das ist akzeptabel, ist ja auch der 1.Mai. Bin zufrieden mit der Situation. @Frank Fahre immer noch ein schwarzes Auto... kennst doch meine Erfahrung mit der Polizei in UA...Kaffeebraun...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Probier doch einfach. Wenn der offen ist doch alles ok. Bin da glaube mal zurück drüber gefahren. War dann nur eine ewige Kurverei bis zur A4. Bin da aber eh erstmal bis Krakau. Kann natürlich auch...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Schade, dass es keine Info´s zu Zosin gibt, wer aber noch was weiß, bitte schreiben, ich fahre jetzt in 30 Minuten los und kann immer noch in ca. 10h bei einem Stopp nochmals nachlesen. Google Maps schickt...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Diesen Grenzübergang hatte ich schon auf dem Schirm, kenne ihn nur noch nicht. Kann jemand noch etwas zu Zosin sagen, wäre ja auch machbar oder lieber nicht? Vielen Dank Bernhard.“
bernhard1945 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Hallo Bernd Es hängt etwas davon ab, wohin Du in Ukraine fahren möchtest. So wie es scheint möchtest Du (wie ich normalerweise) in Richtung Kiew fahren. Ich benütze deshalb seit Jahren den Übergang...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ergänzend, möchte nach Luzk fahren, ist ja sicherlich nicht uninteressant für einen Ratschlag.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Möchte morgen über Nacht in die Ukraine fahren und plane die Ankunft an der Grenze sehr früh am Morgen. Fahre entweder über Polen oder ggf. über Tschechien, je nachdem was google maps empfiehlt. Normalerweise...“