Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was genau fordert die Ukraine derzeit von ihren Partnern? In der EU wurde das 20. Sanktionspaket gegen Russland vereinbart, das bereits morgen offiziell verabschiedet werden soll. Die neuen Beschränkungen richten sich gegen Ölexporte, den russischen Rüstungskomplex sowie Personen, die an der Deportation ukrainischer Kinder beteiligt sind.
Dies erklärte der Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Sanktionspolitik, Wladyslaw Wlasjuk, in einem Kommentar gegenüber Journalisten, wie RBK Ukrajina berichtet.
Laut Vlasjuk bleibt wirtschaftlicher Druck das wichtigste Instrument, um die Aggression zu stoppen.
Derzeit koordinieren die Ukraine und ihre Partner Maßnahmen zur Einführung möglichst strenger Beschränkungen gegen russische Ölexporte, insbesondere gegen den Seetransport.
„Der Aggressor darf keine Gewinne erzielen, die vollständig zur Finanzierung des Krieges verwendet werden“, betonte der Beauftragte.
Ebenfalls von Sanktionen betroffen sein werden systemische Propagandainstrumente sowie Personen, die für die Entführung ukrainischer Kinder verantwortlich sind.
Verstärkter Druck auf den Rüstungskomplex und den Finanzsektor
Die ukrainische Seite drängt auf eine weitere Ausweitung der Listen, einschließlich von Oligarchen und religiösen Persönlichkeiten, die sich bisher der Verantwortung entzogen haben.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem russischen Militär-Industrie-Komplex.
„Wir haben eine hervorragende Gelegenheit, endlich jene Oligarchen und Patriarchen in die Listen aufzunehmen, die bisher Sanktionen entgangen sind. Es darf keine Ausnahmen geben“, betonte Vlasyuk und hob hervor, dass die derzeitigen Beschränkungen nicht ausreichen, um die Waffenproduktion in der Russischen Föderation vollständig zum Erliegen zu bringen.
Hilfe der EU und verstärkter Druck auf die Russische Föderation


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