Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Zum zweiten Mal in weniger als einer Woche und zum vierzehnten Mal seit Kriegsbeginn hat das Kernkraftwerk Saporischschja vorübergehend seine gesamte externe Stromversorgung verloren.
Experten der IAEO untersuchen die Ursachen des Vorfalls, der sich am Abend des Donnerstags, dem 16. April, ereignete und zu einem vollständigen Ausfall der externen Stromversorgung des Kernkraftwerks Saporischschja führte. Dies teilte die IAEO in den sozialen Netzwerken X mit.
Nach Angaben der Organisation ist dies bereits der vierzehnte Vorfall seit Kriegsbeginn und der zweite allein in der letzten Woche. Die Verbindung wurde etwa 40 Minuten nach dem Ausfall wiederhergestellt.
Derzeit ist die endgültige Ursache des Vorfalls noch unbekannt, doch das vor Ort befindliche IAEO-Team führt Untersuchungen durch und beobachtet die Entwicklung der Lage aufmerksam.
IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi betonte, dass „der Ausfall der externen Stromversorgung die anhaltend kritische Lage hinsichtlich der nuklearen Sicherheit unterstreicht“.
Zur Erinnerung: Anfang März wurden die Reparaturarbeiten an der Reserve-Stromleitung abgeschlossen, wodurch die Anbindung des Kraftwerks an zwei Leitungen sichergestellt wurde. Am 24. März verlor das Kernkraftwerk Saporischschja jedoch die Verbindung zur 750-kV-Hochspannungsleitung „Dniprovska“ und schaltete auf das Reservenetz um.


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