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Das Energieministerium hat die Notwendigkeit der Erhöhung des Stromtarifs erläutert

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Erhöhung des Stromtarifs für Haushalte ab dem 1. Juni ist erzwungen und steht im Zusammenhang mit der Vorbereitung des ukrainischen Energiesystems auf den nächsten Winter. Dies teilte Energieminister Herman Haluschtschenko am Dienstag, den 30. Mai, in einer Telefonkonferenz mit.

Ihm zufolge war das ukrainische Energiesystem im vergangenen Winter einem beispiellosen Beschuss aus Russland ausgesetzt. Das Land verlor eine große Anzahl von Erzeugungskapazitäten, mit deren Hilfe der jeweilige Vorzugstarif aufrechterhalten werden konnte. In erster Linie handelt es sich dabei um das Kernkraftwerk Saporischschja und das Wasserkraftwerk Kachowka.

Galuschtschenko sagte, dass die Reparaturarbeiten einen erheblichen Finanzierungsbedarf haben.

„Wenn wir es jetzt nicht tun, werden wir im nächsten Winter Probleme mit der Stromversorgung haben. Unabhängig vom Ausmaß der Zerstörung, vom Ausmaß des Beschusses. Wir werden also nicht in der Lage sein, uns auf den nächsten Winter vorzubereiten“, erklärte er.

Das Energieministerium und die Nationale Kommission, die für die staatliche Regulierung im Energie- und Versorgungsbereich zuständig ist, haben die geringstmögliche Erhöhung der Strompreise beschlossen, um das Energiesystem zu stützen und sich auf den Winter vorzubereiten.

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es um das Überleben des Energiesystems geht“, sagte Galuschtschenko.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 224

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