Putins Taktik ist offenkundig: (Schein-)„Verhandlungen“ („Gespräche“) in die Länge zu ziehen und gleichzeitig die Ukraine auf dem Schlachtfeld zu zermürben. Einen Waffenstillstand wird es nicht geben, solange Putin an der Macht ist; und selbst wenn Putins Nachfolger im Kreml dessen neo-imperialistischen Pläne nicht weiterverfolgen sollte – „Frieden“ (über eine „Waffenruhe“ hinaus) zwischen Russland und der Ukraine wird es in absehbarer Zeit nicht geben. „Den Krieg beenden“ bedeutet, Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine (wobei ...
Wie schon vor gut 30 Jahren, stehen Sicherheitsgarantien für die Ukraine erneut auf der Tagesordnung. Nach Treffen mit Wladimir Putin in Alaska und mit Wolodymyr Selenskyj sowie europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington zeigt Donald Trump sich für eine Rolle der USA bei der Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine offen – etwas, das er zuvor mit dem Argument abgelehnt hatte, dass die Sicherheit der Ukraine in der Verantwortung Europas liege.
Am 24. Februar 2022, dem Tag der vollumfänglichen Invasion Russlands in der Ukraine, unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein allgemeines Dekret zur Verhängung des Kriegsrechts. In den ersten Monaten des Großkrieges wuchsen die ukrainische Armee und die Territorialverteidigungskräfte (lokal basierte Bodentruppen) aufgrund des Zustroms hochmotivierter Freiwilliger und Reservisten rapide an. Seit 2023, insbesondere nach der gescheiterten Gegenoffensive im Sommer desselben Jahres, wurde der Rückgang der Zahl neuer Rekruten für die ukrainischen Streitkräfte (Zbrojni Syly ...
Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Trumps implizite Forderung nach europäischer Unterwerfung, Merz’ Plädoyer für ein souveränes Europa und Selenskyjs Appell um Unterstützung – eine Konferenz im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wachsender transatlantischer Spannungen.
Am 24. Februar 2022, dem Tag der vollumfänglichen Invasion Russlands in der Ukraine, unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein allgemeines Dekret zur Verhängung des Kriegsrechts. In den ersten Monaten des Großkrieges wuchsen die ukrainische Armee und die Territorialverteidigungskräfte (lokal basierte Bodentruppen) aufgrund des Zustroms hochmotivierter Freiwilliger und Reservisten rapide an. Seit 2023, insbesondere nach der gescheiterten Gegenoffensive im Sommer desselben Jahres, wurde der Rückgang der Zahl neuer Rekruten für die ukrainischen Streitkräfte (Zbrojni Syly Ukrajiny – ZSU) jedoch zu einem zunehmenden Problem. Gegen Ende des Jahres begannen ukrainische Beamte, den Personalmangel öffentlich anzuerkennen.
Wie schon vor gut 30 Jahren, stehen Sicherheitsgarantien für die Ukraine erneut auf der Tagesordnung. Nach Treffen mit Wladimir Putin in Alaska und mit Wolodymyr Selenskyj sowie europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington zeigt Donald Trump sich für eine Rolle der USA bei der Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine offen – etwas, das er zuvor mit dem Argument abgelehnt hatte, dass die Sicherheit der Ukraine in der Verantwortung Europas liege.
Putins Taktik ist offenkundig: (Schein-)„Verhandlungen“ („Gespräche“) in die Länge zu ziehen und gleichzeitig die Ukraine auf dem Schlachtfeld zu zermürben. Einen Waffenstillstand wird es nicht geben, solange Putin an der Macht ist; und selbst wenn Putins Nachfolger im Kreml dessen neo-imperialistischen Pläne nicht weiterverfolgen sollte – „Frieden“ (über eine „Waffenruhe“ hinaus) zwischen Russland und der Ukraine wird es in absehbarer Zeit nicht geben. „Den Krieg beenden“ bedeutet, Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine (wobei die Krim mit ihrer russischen Bevölkerungsmehrheit einer besonderen Regelung bedarf), und Einstellung des russischen Beschusses der zivilen Infrastruktur und der Wohngebiete in der Ukraine.
Bereits nach der Wiederwahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (am 5. November 2024) – noch vor seiner Inauguration – wurde der ukrainischen Regierung von Vertretern seines Teams signalisiert, dass sie die Frage der (Präsidentschafts-)Wahlen in der Ukraine in den angestrebten Friedensverhandlungen mit dem russischen Präsidenten Putin zur Sprache bringen würden.
Es kommt jetzt darauf an, einen Sieg Russlands mit allen verfügbaren militärischen Mitteln zu verhindern. Es wird den Westen viel Geld kosten – und die Ukraine viel Blut. Um die Sicherheit Europas zu gewährleisten, muss die russische Armee auf ukrainischem Boden eine Niederlage erleiden.
Ziel des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine war ihre völlige Unterwerfung unter die Herrschaft Moskaus. Ja, mehr noch: So wie Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion ein Vernichtungskrieg war, so war Putins Krieg gegen die Ukraine als Vernichtungskrieg geplant. Der Blitzkrieg à la Hitler allerdings, in welchem der russische Präsident die ukrainischen Streitkräfte in wenigen Tagen niederzuwerfen gedachte, scheiterte an deren überraschender Wehrhaftigkeit, an dem Willen der ukrainischen Führung zur Verteidigung des Landes, an dem Widerstand der ukrainischen Bevölkerung gegen die russischen Angreifer – und an der Tapferkeit der ukrainischen Soldaten. Die Ukraine verteidigt sich in diesem nachgeholten Unabhängigkeitskrieg gegen ihre ...
Da der russische Präsident Vladimir Putin – wenn auch umstrittenen – juristischen Schutz vor Strafverfolgung, und wahrscheinlich auch faktischen Schutz vor Auslieferung genießt, bleibt prima facie nur eine außerrechtliche Möglichkeit, Gerechtigkeit walten zu lassen. Weil ein Suizid (à la Hitler) unwahrscheinlich ist, bedürfte es eines „Tyrannicidiums“, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Ob sich ein russischer Claus Schenk Graf von Stauffenberg findet, ist allerdings ungewiss. Und da sich ein neuzeitlicher Damon (nach Friedrich Schiller) wohl nicht finden wird, bleibt nur die (geheime) Jagd auf Putin analog der 10-jährigen Jagd auf Osama bin Laden.
Seit Beginn des ausgewachsenen Krieges haben die Ukrainer viele verschiedene Zustände erlebt und erleben sie immer noch. Wut, Apathie, Angst – bei einigen von uns sind diese vielleicht noch nie zuvor aufgetreten, oder zumindest nicht so oft wie jetzt. Aber ist es gut, wütend zu sein? Und wäre es möglich, eines Morgens aufzustehen und die Angst zu vergessen? Psychologen erzählen.
Während des Krieges beschießt Russland die Ukraine nicht nur mit Raketen, sondern führt auch einen mächtigen Informationskrieg – erstellt Fälschungen und führt psychologische Operationen (PSYOP) durch. Wir erzählen darüber, wie Ukrainer und Kollegen im Ausland das kritische Denken nicht verlieren und an der Informationsfront standhalten können.
Die vollständige Invasion dauert zwölf Monate. Versuche, die Ukraine nicht nur politisch zu unterwerfen, sondern im Allgemeinen „die Ukraine in Russland aufzulösen“ gibt es seit mehreren Jahrhunderten.
Seit dem 24. Februar 2022 werden ukrainische Städte von Russland angegriffen. Charkiw, Kyjiw, Tschernihiw und viele andere Siedlungen leiden unter der großflächigen Zerstörung nicht nur des Wohnungsbestands, sondern auch wertvoller Kultur- und Baudenkmäler.
Welche Risiken für die Welt birgt das vergrößerte russische Kontingent in Afrika? Die Russen verstärken ihr afrikanisches Kontingent aktiv sowohl mit Personal als auch mit Drohnen, was Risiken hinsichtlich einer Stärkung terroristischer Organisationen mit sich bringt.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat die Bedeutung des Öl-Hubs in der Nähe von Perm hervorgehoben, der von Drohnen getroffen wurde. Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat eine strategisch wichtige Ölpumpstation in der Nähe der russischen Stadt Perm, mehr als 1500 Kilometer von der Ukraine entfernt, angegriffen.
Die Ukrainer konnten sich nicht entscheiden, wen sie im Nahen Osten unterstützen. Die Mehrheit der Ukrainer unterstützt keine der Konfliktparteien im Nahen Osten, obwohl die Sympathien für die USA und Israel etwas höher sind als für den Iran.
Die ukrainische Marine hat den unter Sanktionen stehenden Tanker MARQUISE mit Meeresdrohnen in der Nähe von Tuapse getroffen. Der Umfang der Schäden am Schiff wird derzeit ermittelt.
Die Abteilung für Hochbau der Regionalverwaltung Charkiw hat am 15. April den Vertrag mit der „Slobozhanska Bauunternehmen Sargon“ GmbH über den Bau eines Schutzraums für einen Kindergarten im Wert von 132,03 Millionen Hrywnja gekündigt.
Wo sind heute die niedrigsten Wechselkurse? Die Währungssituation hat sich am Mittwochmorgen verändert: Der Euro hat in ukrainischen Banken an Wert verloren, während der Dollar in Wechselstuben einen Anstieg verzeichnet.
Die Luftabwehr hat 154 von 171 feindlichen Drohnen abgeschossen. Es gab Treffer von 12 Angriffsdrohnen an 10 Orten sowie den Absturz von Trümmerteilen an 12 Orten.
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