Gesellschaft // Mittwoch, 03.04.2013 Kommentare: 2
Eine der Quellen der Zurückgebliebenheit, insbesondere der ukrainischen Zurückgebliebenheit, sind fantastische Weltvorstellungen. Schon längst sind die Zeiten vorbei, als die sowjetischen Massenmedien die Bildungsvorteile der UdSSR demonstrierten, indem sie Anekdoten über amerikanische Schüler verbreiteten, die Europa auf der Weltkugel nicht finden konnten oder hartnäckig Spanien in Südafrika suchten.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Sonntag, 31.03.2013
Unser Herrgott gab uns die Ukraine. Wir haben sie nicht erobert, haben kein Blut für sie vergossen. Kein Mensch hat sie uns gegeben. Es war der Wille Gottes, die Freundlichkeit des Herrn. Die näheren Umstände sollten Historiker beschreiben. Aber die Ukraine ist anerkannt, sie existiert. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht anders sein konnte.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Montag, 18.02.2013
Im März wird ein neuer Papst gewählt. Ein Interview mit Pater Petro Baloh, 35, stellvertretender Rektor des Instituts für Religionswissenschaften Thomas von Aquin in Kiew.
Weiterlesen ... Politik // Samstag, 02.02.2013
“Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Ukraine uns immer wieder aufs Neue ins Staunen versetzte”, sagte vor einigen Jahren die damalige russische Vizeregierungssprecherin Ljubow Sliska über unser Land. Was soll man über unsere strategischen Partner sagen, wenn der ukrainische Staat nicht davon ablässt, die eigenen Bürger zu überraschen. Im Übrigen haben wir uns bereits an einige Absonderlichkeiten in unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens soweit gewöhnt, dass wir sie kaum noch als außerhalb des Normalen liegenden Rahmens wahrnehmen. Wir haben uns damit versöhnt, dass das Erscheinen eines Verkehrspolizisten zu der unvermeidlichen und wundersamen Verwandlung von einem zäh fließenden Verkehr hin zu einem Stau führt. Dass eine Hälfte der Straßenlaternen in der Nacht nicht brennt, eine Hälfte jedoch auch tagsüber. Dass es sein kann, dass die kommunale Heizung, wenn die Frostperiode beginnt, nicht, jedoch in der Hitzezeit eingeschaltet wird. Dass die Straßen und Häuserblöcke nicht von der Kommune, sondern von den Kandidaten für die Parlamentswahlen instand gehalten und renoviert werden (allerdings auf unsere Rechnung).
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Mittwoch, 26.12.2012
Ich möchte meine Überlegungen, die wahrscheinlich nicht alles, was man über einen Abgeordneten sagen kann, ausschöpfen, mit der Hoffnung beenden, dass die Parlamentsabgeordneten bei der Formung eines vollwertigen selbstständigen und unabhängigen Staates, wie wir unsere teure Ukraine sehen wollen, Garanten dessen werden, wovon das ganze Volk träumt und worauf es hofft.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Dienstag, 30.10.2012
Aber die Tendenz zur Stärkung der Position der ROK, ihre Verwandlung in ein “Glaubensministerium” kann objektiv betrachtet in nächster Zukunft eine Entwicklung des Regimes in Russlands ähnlich dem im Iran bedeuten. Und zunächst ist die weltliche Macht in Person Präsident Putins daran interessiert, in diesem Fall bekommt sie noch zusätzlichen Schwung und zusätzliche Instrumente für die politische Beeinflussung sowohl im Inneren Russlands als auch jenseits seiner Grenzen.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Dienstag, 04.09.2012
Wir beobachten seit Langem überaus mehrdeutige Vorgänge um die orthodoxe Kirche und ihre obere Führung. Ihr Vorsteher Patriarch Kyrill wurde einer der wichtigsten Newsmaker nicht nur in Russland, sondern im gesamten russischsprachigen Informationsraum – unwichtig, ob aus eigenem Wunsch oder dank des Zusammentreffens der Umstände.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Freitag, 17.08.2012 Kommentare: 2
In Kiew versuchte die Frauengruppe „Femen“ sich am Freitag den Protesten gegen die Verurteilung der Putin-Gegnerinnen „Pussy Riot“ anzuschließen. Als Mittel ihres Protests gegen die russisch-orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats wählten sie das Umsägen eines Kreuzes im Zentrum von Kiew, unweit des Maidans.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Mittwoch, 13.06.2012
Die Partei „Udar“ erhielt vor den Wahlen von den Gegnern aus der Partei der Regionen ein günstiges Geschäft von unglaublicher Großzügigkeit. Die Rede handelt von den Wählern der südöstlichen Regionen, welche traditionell die Regionalen unterstützen, aber gegenwärtig von ihnen enttäuscht sind.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Dienstag, 20.03.2012
Hass auf europäische Werte, Brandmarkung von „Liberasten“ und „Tolerasten“, Feindschaft gegenüber der NATO, Heimweh nach der kommunistischen Vergangenheit, Angst vor dem Privatbesitz von Land, Begeisterung für islamistische Fundamentalisten, der Wunsch nach einer „Staatskirche“, provokative Äußerungen bezüglich Ereignissen auf der Krim – das und vieles Andere haben „Swoboda“ und russische Nationalisten gemeinsam.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Montag, 09.01.2012
Wie viel Zeit hatten unsere Vorfahren unter der Knute des “unerträglichen Zarismus” zur Erholung?
Weiterlesen ... Gesellschaft // Donnerstag, 23.06.2011
Gestern fanden in der Hauptstadt und allen Gebietszentren der Ukraine Veranstaltungen, die dem 70. Jahrestag des Beginns des “Großen Vaterländischen Krieges” gewidmet waren, statt. Es wurde erwartet, dass die Hauptereignisse in Lwiw stattfinden, wo Parteien und gesellschaftliche Organisationen des rechten und linken Flügels, ungeachtet des Verbots des Lwiwer Bezirksverwaltungsgerichts, beabsichtigten Massenaktionen im Stadtzentrum durchzuführen. Entgegen allen Prognosen lief der Tag ruhig ab.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Mittwoch, 09.02.2011
Gestern wandte sich das Präsidium des Lwiwer Oblastrates an den Vorsitzenden der Lwiwer Oblastverwaltung, Michail Zymbaljuk, mit der Forderung das Konzert der Moskauer Gruppe „Korol i Schut“ abzusagen, welches für den 21. Februar im Lwiwer Staatszirkus geplant ist.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Donnerstag, 23.12.2010
Die Prozesse, die heutzutage in der Ukraine ablaufen, lassen sich nicht als reiner Zufall bezeichnen. Sie zeugen von einer durchdachten nachhaltigen Politik. Das System kommt langsam in Gang, die Ideologiemaschine beginnt zu funktionieren. Die Ukraine gerät langsam in eine Falle, es bleibt nur fraglich, ob sie noch die Kraft haben wird, ihr zu entrinnen.
Weiterlesen ... Politik // Montag, 29.11.2010
Am letzten Sonnabend wurde in der Ukraine der Opfer des Holodomors der Jahre 1932-33 gedacht. Die Haupttrauerveranstaltung unter Beteiligung von Präsident Wiktor Janukowitsch, seinen Vorgängern Leonid Kutschma, Wiktor Juschtschenko und ebenfalls der Parteiführerin von „Batkiwschtschyna/Vaterland“, Julia Timoschenko, fand in Kiew statt. Auf der Tribüne auftretend, stritten die Vertreter der Regierung und der Opposition aus der Ferne darüber, wie viele Leben der Holodomor davontrug.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Dienstag, 10.08.2010
Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, hat ein viel beachtetes Interview unter dem Titel „Sollten die Orangen gewinnen, dann muss man der Krim und dem Donbass die Möglichkeit zur Abspaltung geben.“ gegeben. Da dies, setzt Andruchowytsch fort, „politisch eine andere Nation“ sei, nämlich ein Teil der russischen. Zum Spezialisten für die nationale Frage avanciert, geht Andruchowytsch weiter und schlägt der „im Donbass und auf der Krim existierenden, ukrainischen Minderheit Emigration vor, da sie in die Ecke gedrängt, ständig verfolgt würden und kein einziges Projekt umsetzen könnten.“
Weiterlesen ... Gesellschaft // Donnerstag, 01.07.2010
Die Ukrainische Orthodoxe Kirche (Kiewer Patriarchat) warnt den Vorsteher der Russischen Orthodoxen Kirche Kyrill vor politischen Äußerungen während seines nächsten Besuchs in der Ukraine.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Dienstag, 29.06.2010
Homosexualität ablehnend gegenüberstehende sammelten allein in Lwiw 17.500 Unterschriften “gegen die Homodiktatur”. Das Dokument wird der Kiewer Bewegung “Liebe ohne Homosexualität” und Lwiwer Beamten übergeben.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Freitag, 18.06.2010
Das höchste Vertrauen unter allen sozialen Institutionen genießt weiterhin die Kirche.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Dienstag, 27.04.2010
Der Allukrainische Rat der Kirchen und religiösen Organisationen (ARK) wandte sich an Präsident Wiktor Janukowitsch mit der Bitte der ukrainischen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PVE) zu empfehlen, gegen die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Paare aufzutreten. Ein Resolutionsentwurf, der die Stärkung der Rechte sexueller Minderheiten vorsieht, wird in der PVE am 29. April geprüft. Den Informationen des ARK nach, hat sich die ukrainische Delegation bislang nicht gegen eine Annahme ausgesprochen und die Vertreter der Gay- und Lesbengemeinschaften hoffen, dass die Delegation der Ukraine die Resolution unterstützen wird.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Donnerstag, 08.04.2010
Der Patriarch der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats, Philaret, erklärte, dass Russlands Position die Schaffung einer einheitlichen lokalen orthodoxen Kirche in der Ukraine behindert.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Mittwoch, 03.02.2010
Für die Mehrzahl der ukrainischen Massenmedien wurden die derzeit in der Ukraine ablaufenden Präsidentschaftswahlen zu einem Symbol für den Abschluss eines weiteren Abschnitts im politischen und vielleicht im historischen Leben der Ukraine. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse „der Periode, die nach der Orangen Revolution kam“ und Meinungsumfragen zeugen nicht nur deutlich von der Distanzierung von den derzeitigen ukrainischen Machthabern, sondern auch von der Erwartung ihres Abgangs von der politischen und der gesellschaftlichen Bühne. In den vorläufigen Bestand der Verdienste der Orangen Revolution schließt man vor allem die „Meinungsfreiheit“, die „Demokratie“ und die „Beseitigung des Kutschma-Regimes“ ein, doch eine Bewertung dessen, womit diese Begriffe heute gefüllt werden und ob sie nicht inzwischen eine leere und parasitäre Form angenommen haben, könnte Licht auf die wirklichen Resultate der sogenannten „Epoche Juschtschenko“ werfen.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Mittwoch, 13.01.2010
„Es ist erstaunlich, wie sich das politische Spektakel um den Bann, den Peter I. Iwan Masepa für die Erfüllung verschiedener Aufgaben auferlegte, über drei Jahrhunderte im Verständnis eines Großteils der russischen Historiker verwurzelt hat. Die Verdammnis des „Verrats“ – die Anklage, welche die Zeitgenossen – und sei es nur als Vorwand für die Zerstörung der autonomen Ukraine – wahrnehmen, gewinnt die Form von Axiomen und unbestreitbarer Sünde.“
Weiterlesen ... Gesellschaft // Freitag, 02.10.2009
Heute ist das erste Treffen von Arbeitsgruppen zur Vorbereitung eines Dialogs zwischen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche und der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats mit dem Ziel der Erneuerung der Einheit der ukrainischen Orthodoxie geplant.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Donnerstag, 01.10.2009
Die Beziehungen zwischen Ukrainern und Russen, einst „slawische Brudervölker“, stehen immer mehr im Schatten eines „kalten Konflikts“. In letzter Zeit sieht es allerdings mehr und mehr danach aus, als ob dieser Konflikt unter Umständen auch zu offenen militärischen Auseinandersetzungen führen könnte. Der Kreml baut gegenüber der Ukraine eine Drohkulisse auf und bietet ihr zwei Optionen: entweder eine offene militärische Aggression seitens Russlands mit faktischer Annexion einiger Gebiete wie zum Beispiel der Krim – oder die faktische „freiwillige“ Aufgabe der Unabhängigkeit und eine Entwicklung hin zum gehorsamen Vasallen Russlands.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Mittwoch, 09.09.2009
Die neue politische Saison in der Ukraine hat mit der Eröffnung der 5. Sitzungsperiode der Werchowna Rada am 01.09. 2009 begonnen. Dass sie nicht einfach aber sehr spannend sein wird, bestätigt die Tatsache, dass die Arbeit des Parlaments gleich nach der Eröffnung der Sitzung und nach einer erfolglosen Abstimmung nachhaltig blockiert wurde. Der Wahlkampf wird offiziell erst am 19.10.2009 beginnen, de facto wird er jedoch schon seit Juli dieses Jahres intensiv geführt.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Donnerstag, 06.08.2009
Gestern endete der Besuch des Patriarchen der Moskauer und der ganzen Rus, Kyrill, in der Ukraine. Beim Verlassen des Landes rief er zur Einigung der orthodoxen Kirchen auf. Die Leitung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats nahm diese Erklärung als Aufruf zu einer Intensivierung des Dialogs mit dem Kiewer Patriarchat auf. Derweil betrachtet man die Perspektive von Gesprächen mit dem Moskauer Patriarchat beim Kiewer Patriarchat skeptisch.
Weiterlesen ... Meinungen & Analysen // Samstag, 01.08.2009
Präsident Juschtschenko kann man vieler Dinge verdächtigen, nur nicht des Bestrebens die Ukraine in die “Wiege der Völker“ hineinzupressen. Er verlor die letztjährige Runde und versäumte die wahrscheinlich einzige Chance zur Gründung einer lokalen orthodoxen Kirche in der Ukraine. Schwer zu sagen, was bei diesem Scheitern eine größere Rolle spielte – die diplomatische Schwäche des Präsidenten oder sein Unvermögen Verbündete zu wählen und diese zu beeinflussen. Patriarch Philaret stellte in einer kritischen Minute auf stur, damit gleichzeitig zwei Moskauer Patriarchen in die Hände spielend – dem alten und dem neuen. Dem Präsidenten der Ukraine blieb in diesem Jahr nur übrig eine gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Wobei sich das Spiel des Präsidenten um so schlechter erwies, wie es Patriarch Kyrill besser gelang, der sogar die für ihn schlechteste Situation zu seinem Nutzen wendete. So erwiesen sich die gemeinsame Blumenniederlegung am Denkmal des Unbekannten Soldaten und dem Memorial für die Opfer des Holodomors nicht als diplomatischer Kompromiss, wie es vorgesehen war, sondern als “Ehrung unserer übernationalen Heiligtümer“. In jedem Fall hat die kurze, doch sensible Rede von Patriarch Kyrill auch nur den kleinsten Zweifel beim Auditorium gelassen – die Tragödie des Holodomors, als auch die Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges – das ist das, was unsere unter gottlosen Regimen identisch leidenden Völker eint.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Mittwoch, 22.07.2009
Gestern erhielt der “Kommersant-Ukraine“ den Text der Botschaft des Patriarchen der Kiewer und der ganzen Rus-Ukraine Philaret. Das Haupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats ist überzeugt, dass der anstehende Besuch des Patriarchen der Moskauer und der ganzen Rus Kyrill in der Ukraine politischen Charakter trägt. Dennoch schlägt Patriarch Philaret dem Patriarchen Kyrill vor, sich zu treffen und “Wege zur Überwindung der existierenden Widersprüche” zu diskutieren. In der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats versprach man über diesen Vorschlag nachzudenken.
Weiterlesen ... Politik // Montag, 13.07.2009
Premierministerin Julia Timoschenko konstatiert Schwierigkeiten bei der Schließung der Spielhallen.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Montag, 15.06.2009
Der Patriarch der Moskauer und der ganzen Rus, Kirill, besucht die Ukraine vom 27. Juli bis 5. August.
Weiterlesen ... Politik // Donnerstag, 28.05.2009
Präsident Wiktor Juschtschenko hofft darauf, dass das Vorbild der Kirche bei der Organisierung von Beziehungen die politischen Beziehungen in der Gesellschaft beeinflusst.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Dienstag, 05.05.2009
Die ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats verkündete die Möglichkeit der Rücknahme des Kirchenbanns, welchen die Russische Kirche über den ukrainischen Hetman im 18. Jahrhundert aussprach.
Weiterlesen ... Gesellschaft // Freitag, 25.07.2008
Gestern traf sich Präsident Wiktor Juschtschenko mit den Vertretern des Allukrainischen Rates der Kirchen und der religiösen Organisationen. Nach der ausführlichen Rede über die Einheit der Rechtgläubigkeit/Orthodoxie verlieh der Präsident den Oberhäuptern der drei Konfessionen die höchste Auszeichnung der Ukraine – den Orden erster Klasse des Fürsten Jaroslaw des Weisen.Dabei sind sich Experten sicher, dass die orthodoxe Welt so nah wie noch nie an einer Spaltung ist.
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